BEING KURDISH

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Hilmi Abbas, Hawar Amini, Vooria Aria, Maryam Ashrafi, Nima Alizadeh, Sherko Bekas, Hakki Cimen, Adel Dauood, Adalet Garmiany, Hiwa K, Susan Meiselas, Ihsan Otrmak, Faek Rasul, Rozita Sharafjahan, Hito Steyerl, Farhad Varahram, Niko Wahl, Ehmedê Xanî

4. November - 12. Dezember 2015

Mit diesem Projekt wollen wir ein aktuelles Thema genauer betrachten und den Betroffenen selbst Bühne geben: „BEING KURDISH“ - die Kurden, das grösste Volk der Erde ohne eigenen Staat. Wir hören viel, wissen aber wenig. Mit Hilfe der Kunst wollen wir uns diesem Thema nähern - was bedeutet es überhaupt kurdisch zu sein? In einer Ausstellung geben wir zeitgenössischen Künstler_innen die Möglichkeit sich zu äussern – Künstler_innen mit und ohne kurdischen Wurzeln. Die Kunst soll als Plattform für Themen dienen, die sonst schwer bearbeitet werden können. Kurden: ein einheitliches Volk mit jedoch unterschiedlichen Religionen und Sprachen. Ein internationales Team geht den Fragen der Identität, Religion und Kunst in ihren un- terschiedlichen Ausrichtungen nach. Eine Ausstellung, die den Fragen der Kurdischen Identität, Diaspora und Kunst nachgeht soll die Basis dieses internationalen, interdisziplinären und interkulturellen Projektes sein. Das Projekt startet in Wien - einem zentralen Standort in Europa, eine Stadt, die vielen Flüchtlingen Asyl und eine neue Heimat bietet.

AUSSTELLUNGSORTE:
hinterland, Krongasse 20
SPEKTAKEL, Hamburgerstr. 14
und in ausgesuchten Lokalen in 1040/1050 Wien

VERANSTALTUNGEN:
GESPRÄCH
18. November 2015 19 Uhr
ORT: Hinterland, Krongasse 20, 1050 Wien

FILMNACHT + GESPRÄCH
23. November 2015 19 Uhr
„Pir-e shaliar“ - Die Hochzeit der Heiligen
mit anschliessender Diskussion mit Farhad Varahram ORT: SPEKTAKEL, Hamburgerstrasse 14, 1050 Wien

KONZERT
8. December 2015 20 Uhr Ensemble Hamnavazan
ORT: Sargfabrik, Goldschlagstraße 169, 1140 Wien

LITERATUR IM FENSTER

Der Katalog mit ausführlichen Informationen kann hier heruntergeladen werden


Installation views

Photos: Jakob Lindner


Gefördert von

ExhibitionValentin Häckl